Methode

WordPress-Analyzer umwandeln in wp-content-Pfade analysieren

Das Verzeichnis `/wp-content/` ist die zentrale Ablage für alle anwenderspezifischen Daten einer WordPress-Installation: Themes, Plugins, hochgeladene Medien und Cache-Dateien befinden sich hier. Da WordPress Ressourcen wie Stylesheets, JavaScript-Dateien und Bilder mit absoluten URLs einbindet, erscheinen Pfade wie `/wp-content/themes/mein-theme/style.css` direkt im HTML-Quelltext. Diese Pfadstruktur ist so charakteristisch für WordPress, dass ihr Vorhandensein allein als starkes Indiz für den Einsatz des CMS gilt. Die Analyse der `wp-content`-Pfade ist einfach, schnell und ohne zusätzliche Werkzeuge durchführbar.

Schritt für Schritt

  1. 1 Öffnen Sie die zu prüfende Website und rufen Sie den Quelltext mit `Strg+U` oder `Cmd+U` auf.
  2. 2 Suchen Sie im Quelltext nach `wp-content` mittels `Strg+F` oder `Cmd+F`.
  3. 3 Achten Sie auf Treffer in `<link href="...">` und `<script src="...">` Tags, die auf Theme- oder Plugin-Ressourcen verweisen.
  4. 4 Notieren Sie den Theme-Pfad, der typischerweise die Form `/wp-content/themes/theme-name/` hat. Der Theme-Name gibt Aufschluss über das verwendete Design.
  5. 5 Suchen Sie nach `/wp-content/plugins/`, um Hinweise auf installierte Plugins zu erhalten.
  6. 6 Prüfen Sie `<img src="...">` Tags auf den Upload-Pfad `/wp-content/uploads/`, der ebenfalls typisch für WordPress-Medien ist.
  7. 7 Kombinieren Sie Ihre Befunde mit der Theme- und Plugin-Analyse für ein vollständiges Bild der Installation.

Schneller im Browser

Der wordpress-analyzer.de erkennt nicht nur den Standardpfad `wp-content`, sondern auch umbenannte Verzeichnisse anhand struktureller Muster. Alle gefundenen Theme- und Plugin-Pfade werden übersichtlich aufgelistet.

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Weitere Anleitungen

Mehr Hintergrund zu Formaten und Qualität findest du in unseren Ratgebern.