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WordPress-Analyzer umwandeln in Browser-DevTools nutzen

Die Entwicklertools moderner Browser, kurz DevTools, bieten weit mehr Möglichkeiten als die einfache Quelltext-Ansicht. Über die Netzwerkanalyse sehen Sie genau, welche Ressourcen eine Seite lädt, woher diese stammen und welche HTTP-Header der Server zurücksendet. WordPress-Installationen laden Skripte und Stylesheets aus charakteristischen Verzeichnissen und senden mitunter verräterische Header wie `X-Powered-By` oder WordPress-spezifische Cookies. Diese Methode ist besonders dann hilfreich, wenn der Quelltext bereinigt wurde und keine offensichtlichen WordPress-Hinweise enthält. Die DevTools sind in jedem gängigen Browser vorinstalliert und kostenfrei nutzbar.

Schritt für Schritt

  1. 1 Öffnen Sie die zu prüfende Website in Ihrem Browser.
  2. 2 Drücken Sie `F12` oder `Strg+Umschalt+I` (Windows/Linux) bzw. `Cmd+Option+I` (macOS), um die DevTools zu öffnen.
  3. 3 Wechseln Sie in der DevTools-Leiste auf den Reiter 'Netzwerk' (Network).
  4. 4 Laden Sie die Seite mit `F5` neu, damit alle Netzwerkanfragen aufgezeichnet werden.
  5. 5 Filtern Sie die Anfragen nach 'JS' und 'CSS' und achten Sie auf Pfade, die `/wp-content/themes/`, `/wp-content/plugins/` oder `/wp-includes/` enthalten.
  6. 6 Klicken Sie auf eine beliebige Anfrage an den Hauptserver und prüfen Sie die Antwortheader auf `X-Powered-By`, `Link` (REST-API-Hinweis) oder WordPress-spezifische Cookies wie `wordpress_logged_in_*`.
  7. 7 Wechseln Sie auf den Reiter 'Elemente' (Elements) und suchen Sie im DOM nach WordPress-Klassen wie `wp-block-*` oder `entry-content`.

Schneller im Browser

wordpress-analyzer.de wertet HTTP-Header, REST-API-Antworten und Ressourcenpfade vollautomatisch aus und fasst alle Befunde in einem übersichtlichen Bericht zusammen. Der Dienst läuft dabei vollständig im Browser und sendet keine Daten an externe Server.

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Weitere Anleitungen

Mehr Hintergrund zu Formaten und Qualität findest du in unseren Ratgebern.